MMag. Katharina Janowitz

Psychotherapeutin für systemische Therapie 
Lehrtherapeutin für systemische Psychotherapie 
Mediatorin

Als Psychotherapeutin unterstütze ich Sie dabei, Ihre Kompetenzen zu entfalten,
Ihre Ressourcen zu aktivieren und Ihre persönlichen Ziele zu erreichen.

ANGEBOT & METHODEN

Als Psychotherapeutin arbeite ich systemisch: das heißt, wir betrachten nicht nur Sie allein, sondern auch Ihre Beziehungen, Ihr Umfeld und manchmal auch familiäre Muster, die bis in die Gegenwart wirken. Je nach Ihrem Anliegen fließen auch Elemente aus der Hypnotherapie, der klinischen Hypnose und der Ego-State-Therapie ein.

Sind Sie bereit, etwas in Bewegung zu bringen? Gerne unterstütze ich Sie.

Erfahren Sie mehr über meine Arbeitsschwerpunkte:

Katharina Janowiitz Portrait

ZUR PERSON

Als systemisch arbeitende Psychotherapeutin verstehe ich Menschen, die Unterstützung suchen, als eigenständige Persönlichkeiten mit umfassendem Wissen über sich selbst.

Therapie ist für mich ein gemeinsamer, offener Austausch, bei dem die Auseinandersetzung mit der eigenen Person und dem sozialen Umfeld im Zentrum steht. Dabei kann auch ein Blick auf familiäre Zusammenhänge über Generationen hinweg wertvolle Einsichten liefern.

In der systemischen Arbeit geht es darum, Bedingungen zu schaffen, die es ermöglichen, vorhandene Ressourcen zu aktivieren und persönliche Ziele zu erreichen. Im Fokus stehen Ihr Anliegen, Ihre Stärken sowie die Entwicklung neuer Perspektiven, die dazu beitragen können, mehr Lebensfreude und Zufriedenheit im Alltag zu erfahren.

Voraussetzung dafür ist die Bereitschaft, Veränderungen anzustoßen und sich mit den eigenen Gefühlen und Erfahrungen auseinanderzusetzen. Gerne begleite ich Sie auf Ihrem Weg zu sich selbst.

PRAXIS UND KONTAKT

Rufen Sie mich an, schicken Sie mir ein sms, schreiben Sie 
mir ein E-Mail oder nützen Sie das Kontaktformular!

Alle Beratungen finden in meiner Praxis in der 
Speisingerstraße 215/Top 5, 1230 Wien statt.

Terminvereinbarung

  • telefonisch unter 0664 200 4268
  • per E-Mail an praxis@katharina-janowitz.at
  • über das Kontaktformular
Bitte geben Sie Ihren Namen ein.
Bitte geben Sie eine gültige Telefonnummer ein.
Bitte geben Sie eine Nachricht ein.

Anreise mit öffentlichen Verkehrsmittel

  • Autobus 56A bis Haltestelle Franz Asenbauer Gasse
  • Autobus 60 A bis Haltestelle Maurer Hauptplatz
  • Straßenbahnlinie 60 bis Haltestelle Franz Asenbauer Gasse

Anreise mit dem Auto

In der Umgebung der Praxis finden sich genügend Parkmöglichkeiten. 
Bitte beachten Sie die Kurzparkzonen-Regelung für Wien.

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Wir können den Wind nicht ändern,
aber die Segel anders setzen.

(Aristoteles)

PSYCHOTHERAPIE IST WIE NAVIGATION AUF EINEM SEGELSCHIFF

In meiner Arbeit verwende ich gerne Metaphern. Psychotherapie lässt sich als fortlaufender Prozess begreifen und mit einer Reise auf einem Segelboot vergleichen.

Du bist auf einem Schiff am Meer unterwegs – geprägt von deiner Geschichte. Dein Schiff ist seetüchtig, aber nicht perfekt. Manche Planken sind stabil, andere knarren. Das ist kein Fehler, sondern Ergebnis dessen, was du erlebt hast.

Manchmal ist das Meer ruhig. Dann wirkt alles einfach. Aber plötzlich ziehen Stürme auf: starke Gefühle, alte Muster oder Erinnerungen schlagen hohe Wellen.

Du kannst den Sturm nicht stoppen. Aber du kannst lernen:
* die Segel anders zu setzen
* nicht panisch das Ruder zu verlieren
* zu erkennen, dass der Sturm vorübergeht

Manchmal ähnelt dein Weg dem von Odysseus: Umwege, Rückschritte, unerwartete Begegnungen - und trotzdem bewegt sich etwas. „Sirenen“, diese gefährlichen, verführerischen Wesen, können dich kurzfristig entlasten, aber langfristig vom Kurs abbringen. Früher hast du ihnen vielleicht nachgegeben. Heute bemerkst du sie und entscheidest bewusster.

Deine Therapeutin ist als erfahrene Navigatorin mit dir an Bord: sie liest mit dir Karten, weist dich auf Strömungen hin und hilft dir, dein eigenes Steuern zu verbessern.

Therapie ist wie Navigation: Du lernst, deine innere „Karte“ zu lesen: Muster, Prägungen, Bedürfnisse. Manchmal stellt sich aber auch heraus, dass die alte Karte nicht mehr stimmt.

Das Ziel ist nicht, nie wieder in einen Sturm zu geraten, sondern zu wissen: „Ich kann damit umgehen, ohne unterzugehen.“

Segelboot Icon

Was fühlt sich bei dir eher nach „Sturm“ an?
Angst, Überforderung, Leere oder Wut?

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Was sind deine „Sirenen“? Was in deinem Leben fühlt sich kurzfristig gut an, schadet dir aber langfristig?

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Wie wirkt dein „Schiff“ aktuell auf dich?
Ist es eher stabil oder angeschlagen, überfordert, kontrolliert?

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Hast du eher das Gefühl, zu viel Kontrolle zu brauchen oder eher zu wenig Kontrolle zu haben?

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Was könnte dein Leuchtturm sein, der dir Orientierung und Sicherheit gibt, auch wenn du mitten im Sturm bist?

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Wo ist dein Anker?

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Was definiert für dich im echten Leben einen „guten Hafen“?

Wer den Hafen nicht kennt, für den ist kein Wind ein günstiger (Seneca)